Ungezieferabwehr ...
 
je 2 Tropfen echtes ätherisches ...
 
Eukalyptusöl, Rosmarinöl, Wacholderöl, Bergamottöl, Lavendelöl und Geraniumöl in einen Pumpzerstäuber füllen und mit 100 ml abgekochtem kalten Wasser auffüllen. Das Fell damit besprühen und verreiben, Kopf auslassen.
Die Öle und den Pumpzerstäuber sind in der Apotheke erhältlich.
 

 

Die homöopathische Behandlung von Hunden bei Wurmbefall

 

Bei Welpen und jungen Hunden kann starker Wurmbefall tödlich sein. Auch Menschen können davon betroffen werden und erkranken. Deshalb sollte man seine Hunde regelmäßig entwurmen. Allerdings tritt ein Wurmbefall bei Welpen und bei erwachsenen Tieren nicht so häufig auf, wie oft angenommen wird. Wenn Sie den Kot 2 bis 3 Mal im Jahr labortechnisch untersuchen lassen, können Entwurmungsmaßnahmen deutlich reduziert werden und so das Darmmilieu geschont werden.

 

Symptome eines Wurmbefalls

Meist sehen Sie Ihrem Hund den Wurmbefall nicht an. Sichtbare Symptome sind Erbrechen, Durchfall und Verstopfung, Gewichts- und Konditionsverlust, Schuppen, Juckreiz, Haarausfall und ein struppiges Fell. Bei Welpen kommt häufig ein aufgetriebener Bauch dazu. Nur Bandwürmer stoßen ihre letzten Glieder regelmäßig ab, die dann im Kot oder in der Umgebung des Afters als weiße, reiskorngroße, bewegliche Gebilde zu erkennen sind.

 

Bandwürmer und Spulwürmer bei Hunden

Zwei Wurmarten und ihre Unterarten sind von Bedeutung. Einmal die Bandwürmer, hierzu gehört auch der Fuchsbandwurm, der für den Menschen gefährlich werden kann. Dann die Rundwürmer mit ihren Unterarten Spul-und Hackenwürmern. Die Bandwürmer können durch Flöhe oder Kleinnager übertragen werden. Bandwürmer sind schwerer zu bekämpfen als Rundwürmer, da der Bandwurm am Kopf mit Saugvorrichtungen und Häkchen ausgestattet ist, die es ihm erlauben, sich in der Schleimhaut fest zu bohren Einige Rundwürmer können schon über die Muttermilch, größtenteils über Kot, aber auch durch Hautkontakt übertragen werden.

 

Vorbeugung ist die beste Behandlung

Würmer brauchen gewisse Bedingungen, um im Hund überleben zu können. Ein gesundes und intaktes Darmmilieu ist dabei der beste Schutz. Um das zu erreichen, gehört eine artgerechte Ernährung zur sinnvollsten Prophylaxe. Für den Hund bedeutet das, dass er auch rohes Fleisch zu fressen bekommt. Dies wäre bei der so genannten BARF-Ernährung, die mittlerweile Befürworter in der ganzen Welt hat, der Fall. Genauso wichtig sind aber auch gute Haltungsbedingungen, Verhütung von Krankheiten, Vermeidung von zu viel Stress und psychischen Belastungen. So bleibt das Immunsystem stark und Würmer können sich nicht im Darm ansiedeln. Ein gesundes Immunsystem hat genügend Abwehrmechanismen gegen die verschiedensten Parasiten. Vorbeugend kann hin und wieder etwas Knoblauch unter das Futter gemischt werden. In diesen kleinen Mengen ist es auch für Hunde nicht schädlich. Mit einer chemischen Wurmkur dagegen kann man keinem Wurmbefall vorbeugen, sondern nur vorhandene Würmer und Larven abtöten.

 

Was kann ich tun, wenn mein Hund einen Wurmbefall aufweist?

Ist das Allgemeinbefinden schon gestört, kommen Sie um eine chemische Wurmkur nicht herum, um eine schnelle und effektive Entwurmung zu erreichen. In anderen Fällen sollte eine Kotprobe labortechnisch untersucht werden, um sicherzustellen, dass auch tatsächlich ein Wurmbefall vorliegt. Nicht jeden Tag werden mit jedem Kot Wurmeier ausgeschieden. Deshalb ist es ratsam, über zwei bis drei Tage Kot zu sammeln und einzuschicken. Eine erfolgreich durchgeführte chemische Entwurmung vernichtet leider nicht nur die Würmer, sondern zerstört auch die Mikroflora des Darmes. Dies wiederum lässt den Darm anfälliger für neuen Wurmbefall werden, was wieder dazu führt, dass in geringen Zeitabständen eine neue Wurmkur durchgeführt werden muss.

 

Wie bringe ich nach einer chemischen Wurmkur das Darmmilieu meines Hundes wieder auf Vordermann?

Nach einer chemischen Wurmkur sollte auf jeden Fall das Darmmilieu wieder stabilisiert werden. Dafür können Sie folgende homöopathische Mittel einsetzen:

 

[   Acidum phosphoricum D 30 – als Folge der häufigen Durchfälle nach Befall mit Darmparasiten kommt es zu Schwäche und Erschöpfung. Der Kot ist sehr hell und glänzend.

[   Carduus marianus D 12 – es kommt nach oder durch Darmparasiten zu Leberstörungen. Durchfall und Verstopfung wechseln sich ab. Der Kot ist hell, gelblich oder lehmfarben.

[   Sulfur D30 – saniert das Darmmilieu. Das Mittel wird häufig nach chemischer Behandlung, vor allem nach Antibiotikabehandlung gegeben. Sulfur ist ein bewährtes Reaktions- und Umstimmungsmittel.

Diese Mittel werden über eine Woche lang täglich verabreicht, um sie dann noch weitere 3 bis 6 Wochen lang einmal wöchentlich zu geben.  

Die homöopathische Behandlung als alternative Wurmkur

Würmer lassen sich auch sehr gut homöopathisch bekämpfen. Da hierbei das Darmmilieu nicht geschädigt wird, dienen die Mittel außerdem zur Vorbeugung. 

[   Abrotanum D 4  - 3 x täglich über 2 bis 3 Wochen. Es eignet sich, wenn es bei oder nach dem Befall mit Darmparasiten zu Verdauungsstörungen mit Blähungen, Aufstoßen und Wechsel von Durchfall und Verstopfung kommt. Die Tiere sind trotz guten Appetits sehr mager, haben aber einen dicken Bauch und das Fell ist struppig. Sie neigen auch nach Entwurmung zu Verdauungsstörungen und bekommen wiederholt Würmer. Nasenjuckreiz kann hinzu kommen.

[    Calcium carbonicum D 200 - 1 x wöchentlich über 4 Wochen – es hilft bei grobknochigen Welpen mit Entwicklungsrückstand, die einen dicken Bauch und schlaffe Gelenke aufweisen. Es ist ebenfalls ein Umstimmungsmittel, welches das Darmmilieu wieder ins Gleichgewicht bringt.

[   Cina D oder C 200 - einmalig – es ist eines der besten Mittel gegen Würmer, auch Bandwürmer. Spätestens nach 4 Wochen kann man den Abgang der Bandwürmer beobachten. Andere Wurmarten sprechen schneller darauf an Bei stärkerem Befall muss das Mittel möglicherweise noch einmal wiederholt werden. Meist sind die Hunde schwach, haben ein struppiges Fell und immer wieder Durchfall. Kolikartige Schmerzen können vorkommen.  

@ Heike Sebastian. Näheres über die Verfasserin erfahren Sie unter http://www.naturheilpraxis-sebastian.de/
Frau Sebastian ist als ständige Autorin beim Onlinemagazin Suite101 tätig http://www.suite101.de
Zum Artikel: http://saeugetiere.suite101.de/article.cfm/mit_homoeopathie_gegen_wuermer_bei_tieren

Quellen: Juliette de Bairacli Levy, Das Kräuterhandbuch für Hund und Katze, Verlag Drei Hunde Nacht, 2009
B. + M. Rakow, Homöopathie in der Tiermedizin, Aude sapere Fachbuch Verlag, Karlsbad, 1995
Dr. med. vet. Wolfgang Daubenmerkel, Hunde Homöopathie, AlohaIpo Verlag 2009

 

Bachblüten

Was sind eigentlich Bach-Blüten? Wann und wo können sie helfen?

Bach-Blüten wachsen nicht am Ufer von Bächen; sie heißen nach dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886 – 1936). Die von ihm entwickelte Bach-Blütentherapie hat als sanfte alternative Behandlungsmethode weltweit viele Anhänger gefunden.

Dr. Bach sah Krankheit als Folge einer Disharmonie zwischen Körper und Seele. Demzufolge lag für ihn der Schlüssel für eine erfolgreiche Therapie in der Behandlung der Seele des Patienten.

38 von ihm ausgewählte Pflanzen beinhalteten für Dr. Bach die Schwingungsenergie aller seelischen Empfindungen. Durch Auswahl der geeigneten Blüten und Einnahme der entsprechenden Bach-Blüten-Zubereitungen bzw. deren Mischungen soll es gelingen, negative Seelenzustände und Gemütsstimmungen zu harmonisieren und so die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu stärken.

Dabei kommt es sowohl auf die richtige Herstellung der Bach-Blütenlösung (Pflückens der Blüten zu bestimmten Zeiten, Art und Weise des Pflückens und der Herstellung einer Basislösung), wie auf die sorgfältige Auswahl der geeigneten Essenzen für die zu behandelnde „Patientenseele“ an.

Eine zufriedenstellende medizinisch-naturwissenschaftliche Erklärung für die Wirkungsweise der Bach-Blütenlösungen gibt es bis heute nicht. In den fertigen Blütenessenzen sind keine mit den herkömmlichen Methoden messbaren Bestandteile oder Moleküle der Pflanzen enthalten, aus denen sie hergestellt wurden. Allerdings gibt es ein Verfahren (Hochfrequenz-Fotografie), mit der für jede Blütenessenz ein charakteristisches bioenergetisches Strahlungsmuster nachgewiesen werden kann.

Bei der Behandlung von Tieren kann die Auswahl der geeigneten Bach-Blüten durchaus auch von Ihnen als Tierbesitzer vorgenommen werden, da Sie als wichtiger Co-Therapeut Ihr Tier am besten kennen. Die enge Zusammenarbeit mit Ihrer Tierärztin / Ihrem Tierarzt ist allerdings für einen sinnvollen Einsatz der Bach-Blütentherapie unerlässlich, da nur sie/er in der Lage ist, im Rahmen einer sorgfältigen Allgemein-untersuchung Ihres Tieres Organerkrankungen als Krankheitsursache zu erkennen und entsprechend zu behandeln! Zwar ist es richtig, dass, wenn eine Blütenfrequenz nicht passt, sie keine Resonanz im Körper findet und dann auch nichts bewirken kann. Gefährlich ist aber der Umkehrschluss, dass eine Therapie, die nichts bewirkt, auch nicht schaden kann! Die alleinige Verabreichung wirkungsloser Therapeutika kann bei Vorliegen einer schweren organischen Erkrankung durchaus eine gefährliche Verschlimmerung des Krankheitsbildes begünstigen.

Die bevorzugten Einsatzbereiche für die Bach-Blütentherapie sind psychische Störungen des Tieres: Angst oder Unruhe bei Transporten, Tierarztbesuche, Gewitter, Silvester, Stress durch ein weiteres/neues Tier im Haushalt. Weiterhin kann die Bach-Blütentherapie aber auch bei den Krankheitsbildern erfolgreich eingesetzt werden, bei denen die organische Erkrankung des Tieres die Folge einer psychischen Störung ist: z.B. bei psychisch bedingten Durchfall-Erkrankungen oder auch bei psychisch bedingten Hauterkrankungen.

Scheuen Sie sich also nicht, Ihre Tierärztin / Ihren Tierarzt auch auf die Möglichkeit einer unterstützenden oder evtl. auch alleinigen Therapie mit Bach-Blüten anzusprechen und bedenken Sie dabei, dass nur Ihre Tierärztin / Ihr Tierarzt in der Lage ist, abzuschätzen, inwieweit der Einsatz von Bach-Blüten allein oder in Kombination mit anderen Therapieverfahren für Ihr Tier geeignet ist.

Quelle: http://www.vet-doktor.de/index.htm

Bachblüten und ihre Wirkung

AGRIMONY (Odermennig)

Für Tiere, die ihre Erfahrungen nicht richtig umsetzen können

[   es geschieht immer mit aller Gewalt, auf Biegen und Brechen, auch noch, wenn sie innerlich total erschöpft sind
[  
absolvieren ihre Übungen nur noch aus reiner Pflichterfüllung
[  
unbeobachtet laufen sie mit hängender Rute herum, der Gang wird schlaff
[  
der Körper erscheint schlaff und schlapp
[  
unruhiger Schlaf
[  
Musekelverkrampfungen, Bandscheibenvorfall, Verstopfung
[  
vor allem junge Tiere, die ihre ersten Erfahrungen noch nicht verarbeiten konnten
[  
schnelle Ablenkbarkeit
[  
innere Einsamkeit und Traurigkeit in den Augen
[  
Neigung zu Hautirritationen, Furunkeln, Abszessen
[  
aufgesetzte Fröhlichkeit
[   innere Unruhe

ASPEN (Zitterpappel, Espe)

Für Tiere, die aus unerfindlichen Gründen ängstlich sind, deren Angst plötzlich, ohne ersichtlichen Grund, deutlich wird

[   erstarren vor Schreck und werden steif
[  
ausgesetzte Tiere
[  
Angstursachen angeboren oder erlebt
[  
durch Nervosität Erbrechen, Durchfall oder Blasenschwäche
[  
auch im Schlaf wird Angst gelebt
[  
können nicht gut allein sein, weil von Angst geschüttelt
[  
Reisekrankheit, Wetterfühligkeit
[  
Angst vor Unbekanntem
[  
Angst bei Lärm

BEECH (Rotbuche)

Für Tiere, die ein solch starkes Selbstbewusstsein haben, dass alles grundsätzlich nach ihrem Willen geschehen muss

[  
Protestpinkeln
[  
Kontaktschwierigkeiten zu Artgenossen
[  
Allergie
[  
unausgeglichenes Wesen (Dackel, Spitz, Rehpinscher)
[  
leicht erregbar
[  
Geringschätzung des menschlichen Verhaltens

CENTAURY (Tausendgüldenkraut)

Für Tiere, die besonders lieb und gutmütig sind

[  
lassen alles mit sich machen
[  
erfüllen alle Aufgaben bis zum Umfallen
[  
dadurch Konzentrationsschwäche, häufige Verletzungen
[  
Infektionen
[  
häufiger Ungeziefer- und Parasitenbefall
[  
Unterwürfigkeit und Trennungsangst
[  
lassen sich von Kindern alles gefallen, ohne anzuzeigen, dass ihnen evtl. Schmerz zugefügt wird
[
   bei langer, zehrender Krankheit, wenn das Tier innerlich zu schwach geworden ist

CERATO (Hornkraut)

Für Tiere, denen natürliches Selbstvertrauen fehlt

[   Heimweh
[  
absolute Abhängigkeit zum Halter
[  
wollen nicht mit Artgenossen spielen, sondern sind ängstlich nur beim Halter

CHERRY PLUM (Kirschpflaume)

Für hochgezüchtete Tiere, die ihr instinktives, ihnen von der Natur vorgegebenes Verhalten nicht mehr kennen

[  extreme Überängstlichkeit
[
 
Überaggressivität
[
 
Angstbeißer
[
 
zur Schärfe gezüchtete Tiere
[
 
Neigung zu Krämpfen, starke Muskel- und Eingeweideverkrampfungen
[
 
totale Verstopfung
[
 
starker nächtlicher Drang zu urinieren
[
 
nach einem Kampf, wenn das Tier sich kopflos verhält

CHESTNUT BUD (Rosskastanienknospe)

Für Tiere, die ständig unkonzentriert sind und deshalb immer wieder die gleichen Fehler begehen

[  bei weiblichen Tieren, die immer wieder bei der Geburt oder beim Deckakt Schwierigkeiten haben
[
 
Magen-Darmerkrankungen in Stresssituationen

CHICORY (Wegwarte)

Für Tiere, die sich immer in den Vordergrund zu spielen versuchen, si es durch Gekläffe oder einen übertriebenen Schutztrieb

[  bei jungen Tieren, die ständig Aufmerksamkeit fordern
[
 
wenn nicht: ständiges Winseln, Kläffen oder Zerstörungswut
[
 
bei allen Stoffwechselstörungen zur Entschlackung
[
 
besitzergreifend, will nicht mit anderen Teilen

CLEMATIS (Weiße Waldrebe)

Für Tiere, die eine gewisse Interessenlosigkeit am Leben zeigen

[  Apathie, schlafen sehr viel
[
 
unbefriedigendes, langweiliges Leben
[
 
ständiges Kranksein – nicht schwerwiegend, dennoch keine Ausheilung
[
 
zur Vermeidung von Infektionskrankheiten
[
 
zur Frühjahrskur
[
 
zum Entschlacken und Entgiften

CRAB APPLE (Holzapfel)

Zur innerlichen und äußerlichen Reinigung

[  Giftstoffe und Krankheitserreger sollen ausgeschieden werden
[
 
bei Infektionskrankheiten
[
 
Stoffwechselstörungen
[
 
stumpfes, glanzloses Fell
[
 
Befall mit Ungeziefer
[
 
bei Juckreiz
[
 
nach längerer Antibiotikabehandlung
[
 
nach Cortison- oder Hormonbehandlung
[
 
für sehr sensible Tiere
[
 
bei allen Wunden und Verletzungen

ELM (Ulme)

Für bislang starkeTiere, die auf einmal zu nichts  mehr in der Lage sind

[  wenn ein großer Kräfteeinsatz erforderlich ist
[
 
zur Vorbereitung von Geburt
[
 
bei Futterverweigerung

GENTIAN (Herbstenzian)

Für sensibleTiere, die wenig Selbstvertrauen haben

[  nicht in der Lage, schlechte Erfahrungen zu verarbeiten
[
 
Tod oder Trennung wird nicht verwunden
[
 
Depressionsverhalten
[
 
bei Halterwechsel
[
 
Scheidungskummer
[
 
irgendwelche Rückschläge
[
 
Verletzungen aller Art
[
 
lange Autofahrten
[
 
vor Ausstellungen

GORSE (Stechginster)

Für Tiere mit chronischen Erkrankungen, die den Eindruck erwecken, dass sie jede Hoffnung auf Besserung aufgegeben haben

[  Nahrungsverweigerung
[
 
antriebsarm
[
 
keine Lebenslust
[
 
im Frühstadium einer chronischen Erkrankung
[
 
bei allen schlecht heilenden Wunden

HEATHER (Heidekraut)

Für Tiere, die Schwierigkeiten haben, sich in ihre Familie zu integrieren und wenig beziehungsfähig sind

[  erwartet ständige Zuwendung, wird ansonsten aggressiv
[
 
egozentrisch
[
 
Quälgeist

HOLLY (Stechpalme)

Für Tiere, die – wenn ihnen etwas nicht passt – mit unkontrollierter Aggression, Wut, Angriff und Bosheit reagieren

[  Eifersucht
[
 
plötzliches Beißen
[
 
bei besonders schnell und heftig auftretenden Krankheiten
[
 
Allergieschübe
[
 
Asthmaanfälle
[
 
plötzlich auftretende Infektionen
[
 
bei sehr starken Schmerzen und Entzündungen
[
 
bei lang andauernden Verletzungen

HONEYSUCKLE (Geißblatt)

Für Tiere, die nicht die kleinste Veränderung in ihrem Leben verkraften können

[  ganz normaler Ortswechsel
[
 
Umzug mit der Familie
[
 
wenn ein Mensch aus der Familienstruktur auszieht
[
 
Möbelumstellung oder Neuanschaffungen
[
 
alles soll beim Alten bleiben
[
 
bei Besitzerwechsel
[
 
wenn die Mutter nach ihren Jungen „weint“
[
 
erlittener Verlust
[
 
bei älteren Tieren Lebensfreude aktivieren
[
 
bei Narbenbildung

HORNBEAM (Hainbuche)

Für Tiere, die Antriebsschwäche zeigen

[  bei Tieren, die nicht artgerecht gehalten wurden
[
 
bei Tieren, denen alles einfach zu viel wurde
[
 
bei allem, wo ein gewisser Stopp eingetreten ist (z. B. geistige Entwicklung)

IMPATIENS (Drüsentragendes Springkraut)

Für Tiere, die nicht das dürfen, was sie wollen

[  innerlich angespannt
[
 
leicht gereizt, ungeduldig, will alles sofort (Auslauf, Futter)
[
 
Hunde in viel zu kleinen Wohnungen mit wenig Auslauf
[
 
Tiere, die bis zu 8 Stunden pro Tag allein gelassen werden
[
 
unruhiges und nervöses Fressverhalten
[
 
Neigung zu Magenschleimhautentzündung und Durchfall
[
 
Glieder- und Baumkrämpfe

LARCH (Lärche)

Für Tiere, denen ein gesundes Selbstwertgefühl fehlt

[  Verzweiflung bei nur geringfügiger Veränderung im Tagesablauf
[
 
nach überstandener Krankheit – während der Genesungszeit
[
 
um zu vermeiden, dass eine akute Erkrankung in eine chronische übergeht
[
 
Tiere aus dem Tierheim

MIMULUS (Gauklerblume)

Für Tiere, die ängstlich sind

[  Angst lässt sich genau beschreiben
[
 
Angst vor bestimmten Personen und/oder Gegenständen
[
 
Angst vor geschlossenen Räumen

MUSTARD (Wilder Senf)

Für Tiere, die zu depressiven Zuständen neigen

[ sich rupfende Papageien etc.
[
 
Allergien
[
 
Knabberei an bestimmten Stellen bis es zur Blutung kommt
[
 
Launenhaftigkeit
[
 
plötzliche Depression
[
 
totale Bewegungsunlust
[
 
reagieren nicht auf Ansprache
[
 
mangelnder Appetit
[
 
allgemeine Interessenlosigkeit

OAK (Eiche)

Für Tiere, die gern arbeiten, denen jede Aufgabe recht ist

[  jede Anforderung macht großen Spaß
[
 
nie Zeichen von Erschöpfung
[
 
bei alten, müde erscheinenden Tieren, die noch fit sind

OLIVE (Olive)

Für Tiere, die total erschöpft sind

[  nach großer Anstrengung
[
 
langwierige Krankheit, Tierheimaufenthalt
[
 
wenn enormer Stress bevorsteht (Vor einer Ausstellung)
[
 
Muskelstärkung nach Frakturen
[
 
bei angeborener Schwäche des Bewegungsapparates
[
 
bei Herzinsuffizienz oder gestörter Nierenfunktion
[
 
bei jeder körperlichen und seelischen Anstrengung

PINE (Schottische Kiefer)

Für Tiere, die ständig ein schlechtes Gewissen haben

[  Mangel an Selbstwertgefühl und –vertrauen
[
 
zeigen ohne Grund permanent schlechtes Gewissen
[
 
kommt auf dem Bauch angekrochen
[
 
lässt sich von Artgenossen unterdrücken

RED CHESTNUT (Rote Kastanie)

Für Tiere, die überfürsorglich sind und nicht loslassen können

[  ständige Sorge um geliebte Menschen
[
 
bei Katzen, die ihre Jungen aus Schutzgründen hin- und herschleppen

ROCK ROSE (Gelbes Sonnenröschen)

Für äußerst akute, bedrohliche körperliche und seelische Zustände

[  Panik
[
 
nach einem Machtkampf mit Artgenossen
[
 
bei Unfall mit seelischem und körperlichem Schock
[
 
starke Unruhe, schwacher Puls
[
 
Bewusstlosigkeit
[
 
bei allergischen Schocks
[
 
bei plötzlich auftretenden heftigen Magen-Darm-Störungen
[
 
bei körperlichen Zusammenbrüchen infolge Überanstrengung
[
 
Sonnenstich, Hitzschlag

ROCK WATER (Wasser aus Heilquellen)

Für Tiere, die den Eindruck erwecken, sie wollten aus sich heraus ständig in Höchstform sein und aus diesem Grund jede Pflicht übererfüllen

[  enorme Verbissenheit
[
 
jede Verletzung oder Erkrankung ist für das Tier die größte Strafe

SCLERANTHUS (einjähriges Knäuel)

Für Tiere, deren die instinktive innere Ausgeglichenheit fehlt

[  kommt nicht zur Ruhe
[
 
unschlüssig / kann sich nicht entscheiden (Schlafplatzwahl)
[
 
Kaiserschnittgeburten
[
 
häufige Totgeburten
[
 
bevor der Deckakt beginnt

STAR OF BETHLEHEM (Goldiger Milchstern)

Für Tiere, die sehr einschneidende Erlebnisse hinter sich bringen mussten und diese nicht richtig verarbeiten konnten

[  Rheumaerkrankung
[
 
nach Kaiserschnittgeburt für die Welpen
[
 
Nachwirkungen von Schocks aller Art
[
 
bei jedem Halterwechsel, der dramatisch verlief
[
 
nach Todesfall, wenn innige Beziehung bestand
[
 
Seelentröster

SWEET CHESTNUT (Esskastanie)

Für Tiere, die den Eindruck erwecken, sie wüssten nicht mehr genau weiter (Aufgabe jeder Hoffnung nach Krankheit und/oder Leidenszeit)

[  schlaffe Muskulatur
[
 
apathischer / erschöpfter Zustand
[
  traurige Augen ohne jeglichen Glanz
[
 
totale Verzweiflung (Tiere im Tierheim / Käfighaltung)

VERVAIN (Eisenkraut)

Für Tiere, die ihren eigenen Willen und ihre Energie allen anderen in ihrer Umgebung aufzwingen wollen

[  der gesamte Tagesablauf muss sich nach dem Tier richten
[
 
Änderungen werden nicht akzeptiert
[
 
innere und äußere Reizbarkeit
[
 
Muskelverkrampfungen, Kolik
[
 
allgemeine Unruhe auch nachts
[
 
angedeutetes Schnappen

VINE (Weinrebe)

Für Tiere, die immer der Anführer sein müssen

[  Machtkampf zwischen Halter und Hund
[
 
Verhärtung der Muskulatur und der Gelenke
[
 
hoher Blutdruck

WALNUT (Walnuss)

Für Tiere, die mit jeder Veränderung nicht fertig werden

[  Fahrt zu Ausstellungen
[
 
Fahrt zum Einkaufen
[
 
Fahrt zum Tierarzt
[
 
neue Decke
[
 Futterumstellung
[
 
Pubertät
[
 
Hin- und Herschwanken zwischen Gesund- und Kranksein
[
 
bei Fieberintervallen

WATER VIOLET (Sumpfwasserfeder)

Für Tiere, die den Eindruck der Unnahbarkeit und Überlegenheit erwecken

[  Tier geht immer auf Distanz
[
 
nicht rassebedingt, sondern Charakterzug
[
 
nicht aufdringlich
[
 
Tier wartet bis es gerufen wird
[
 
Hunger wird zurückhaltend gezeigt

WHITE CHESTNUT (Rosskastanie)

Für Tiere, die nicht in der Lage sind zu entspannen

[  wenn Mut gestärkt werden soll
[
 
immer wiederkehrende Erkältungen
[
 
immer dieselbe Art von Verletzungen

WILD OAT (Waldtrespe)

Für Tiere, die tief im Innern unerfüllt und unzufrieden sind

[  wechselnde Stimmungen
[
 
gestörtes Sexualverhalten
[
 
alles wird als Sexualobjekt angesehen
[
 
wenn Ehrgeiz so groß ist, dass die Aufgaben übererfüllt werden

WILDE ROSE (Heckenrose)

Für Tiere, die bei Erkrankung absolut resignieren

[   Futter, Wasser, Medikamente werden verweigert
[
 
Resignation
[
 
Schmerzäußerung ohne sichtbare Verletzungen

WILLOW (gelbe Weide)

Für Tiere, die misstrauisch und fast immer schlecht gelaunt sind

[  glaubt sich nicht geliebt oder vernachlässigt
[
 
oft beleidigt
[
 
keine Freude über die Rückkehr des Halters
[
 
im Alter bei Missmut

RESCUE REMEDY (Notfalltropfen)

Für Tiere, die immer der Anführer sein müssen

Mischung aus …

[  Star of Bethlehem
[
 
Clematis
[
 
Rock Rose
[
 
Impatiens
[
 
Cherry Plum